INQA-Coaching

Veränderung, die im Betrieb wirklich ankommt.

INQA-Coaching fördert kleine und mittlere Unternehmen mit 80 Prozent der Beratungskosten. Gefördert werden bis zu zwölf Beratungstage über einen Zeitraum von bis zu sieben Monaten. Der Kern ist Beteiligung: Lösungen entstehen nicht auf dem Papier, sondern mit deinen Mitarbeitenden. Wichtig für deine Planung: Coaching-Schecks gibt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales laut Förderrichtlinie noch bis zum 30. Juni 2028 aus. Das ist der Stichtag für die Ausgabe der Schecks, nicht das Ende der Richtlinie.

Kostenloses Erstgespräch

Wann es passt

INQA-Coaching ist kein Strategieworkshop. Es ist für Veränderungen gedacht, die nur gelingen, wenn das Team mitzieht.

01

Die Strategie steht, die Umsetzung stockt

Ihr wisst, wohin es gehen soll, aber im Alltag bleibt alles beim Alten. Genau da setzt INQA an: an Abläufen, Zusammenarbeit und Verantwortlichkeiten.

02

Marketing und Vertrieb greifen nicht ineinander

Anfragen versanden, Übergaben sind unklar, jede arbeitet für sich. Solche Abläufe lassen sich nicht per Anweisung lösen, sondern nur mit den Menschen, die sie täglich ausführen.

03

Neue Werkzeuge, alte Gewohnheiten

Tools sind eingeführt, genutzt werden sie kaum. Digitalisierung scheitert selten an der Technik und meistens daran, dass niemand die Arbeitsweise mitverändert hat.

Unterschied zur BAFA-Förderung

BAFA ordnet die Strategie. INQA bringt sie in den Betrieb.

Die beiden Programme sind kein Entweder-oder, sie decken zwei Phasen ab. Eine BAFA-geförderte Beratung ist kompakt und konzeptionell: Zielgruppe, Angebot, Positionierung, Prioritäten. INQA-Coaching ist Begleitung über Monate, mit Beteiligung deines Teams, und zielt auf Abläufe und Zusammenarbeit. In unseren sechs Schritten entspricht BAFA eher Verstehen bis Entscheiden, INQA eher Befähigen und Nachhalten. Wenn beides infrage kommt, sagen wir dir im Erstgespräch, womit du anfangen solltest.

Was gefördert wird

80 Prozent der Beratungskosten werden übernommen, gefördert werden bis zu zwölf Beratungstage über maximal sieben Monate. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland. Anders als bei der BAFA-Förderung geht es nicht um ein einzelnes Beratungsprojekt, sondern um einen begleiteten Veränderungsprozess mit festen Beteiligungsformaten.

So läuft es ab

Erstberatung bei einer INQA-Beratungsstelle. Dort wird geprüft, ob dein Unternehmen förderberechtigt ist und welches Thema sich für ein Coaching eignet. Du erhältst den Coaching-Check.

Coach auswählen. Das Coaching wird von autorisierten INQA-Coaches durchgeführt. Beide Zweitblick-Gründerinnen sind autorisierte INQA-Coaches.

Coaching über bis zu zwölf Beratungstage, verteilt auf maximal sieben Monate. Deine Mitarbeitenden sind Teil des Prozesses, nicht Publikum.

Ehrlich dazu: Wir sind keine Fördermittelberatung. Wir beraten inhaltlich und ordnen mit dir ein, ob INQA der richtige Weg ist. Stand der Förderangaben: 22. September 2026, geprüft an der Förderrichtlinie INQA-Coaching vom 12. Juni 2026 (Datum der Richtlinie, BAnz AT 22.06.2026 B2). Ohne Gewähr, maßgeblich ist die jeweils gültige Richtlinie. Die vier Termine, die darin stehen: Ausgabe der Coaching-Schecks bis 30. Juni 2028, Abschluss des Coachings bis 31. Dezember 2028, Antrag auf Erstattung bis 31. Januar 2029, Geltungsdauer der Richtlinie bis 31. Dezember 2029. Alle Preise netto, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.

Häufige Fragen zum INQA-Coaching

Was ist INQA-Coaching?

Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für kleine und mittlere Unternehmen. Ein autorisierter INQA-Coach begleitet dich bei einer Veränderung in der Personal- und Arbeitsorganisation, etwa bei digitalen Arbeitsprozessen, Führung, Zusammenarbeit oder neuen Strukturen. 80 Prozent der Beratungskosten werden gefördert.

Wer bekommt INQA-Coaching gefördert?

Kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland. Die genauen Schwellenwerte prüft die INQA-Beratungsstelle in der Erstberatung, dort erhältst du auch den Coaching-Check.

Wie unterscheidet sich INQA von der BAFA-Förderung?

BAFA fördert eine kompakte, konzeptionelle Beratung. INQA fördert einen begleiteten Veränderungsprozess über bis zu zwölf Beratungstage und maximal sieben Monate, bei dem deine Mitarbeitenden aktiv beteiligt sind. Beides lässt sich nacheinander nutzen.

Müssen meine Mitarbeitenden mitmachen?

Ja, und das ist der Punkt. INQA-Coaching ist beteiligungsorientiert angelegt. Lösungen werden mit dem Team entwickelt, nicht für das Team. Wenn du eine Beratung suchst, die nur mit der Geschäftsführung stattfindet, ist die BAFA-Förderung der passendere Weg.

Wie lange läuft das Programm noch?

Für dich zählt ein Datum: Coaching-Schecks werden laut Förderrichtlinie bis zum 30. Juni 2028 ausgegeben. Das ist der Stichtag, bis zu dem du in das Programm hineinkommst. Danach folgen zwei weitere Termine: Das Coaching muss bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein, und die Erstattung beantragst du bis zum 31. Januar 2029. Die Richtlinie selbst gilt bis zum 31. Dezember 2029, das ist ihre Geltungsdauer und nicht dein Stichtag. Auch mit dem 30. Juni 2028 hat INQA-Coaching einen längeren Horizont als die aktuelle BAFA-Richtlinie, die für Anträge bis Ende 2026 gilt.

Rausfinden, welcher Weg passt

Buch dir das kostenlose Erstgespräch. Wir sortieren mit dir, ob dein Vorhaben eher eine kompakte Strategieberatung ist oder ein begleiteter Veränderungsprozess mit deinem Team. Du gehst mit einer klaren Einschätzung raus, egal ob wir danach zusammenarbeiten oder nicht.

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